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Elektro-Handwerk

Digitale Infrastruktur für das Elektro-Handwerk

Elektro-Handwerksbetriebe sind vor allem bei Kundinnen und Kunden vor Ort unterwegs. Gleichzeitig kommen laufend Anfragen herein: zu Installationen, Reparaturen, Terminen oder Themen wie Ladestationen und Photovoltaik. Wer diese Anfragen schnell einordnet, kann besser planen und verliert weniger Aufträge. Dabei geht es nicht darum, den persönlichen Kontakt zu ersetzen, sondern Routinearbeit im Büro zu verringern.

Alltag

Typische Herausforderungen

Alles im selben Postfach

Terminwünsche, Offertanfragen, Lieferantenmails und Rückfragen zu Rechnungen landen ungeordnet im gleichen Postfach. Was dringend ist und was warten kann, ist auf den ersten Blick nicht erkennbar. Wichtiges wird dadurch manchmal erst spät bemerkt.

Gleiche Fragen am Telefon

Viele Anrufe drehen sich um Grundsätzliches, etwa um das Einzugsgebiet, die Erreichbarkeit oder die angebotenen Leistungen. Diese Gespräche unterbrechen die Arbeit auf der Baustelle oder in der Werkstatt. Oft stehen die Antworten bereits auf der eigenen Website, werden aber nicht gelesen.

Öffentliche Aufträge nebenbei suchen

Gemeinden und andere öffentliche Stellen schreiben auch Elektroarbeiten aus. Die Suche danach fällt im Alltag eines kleinen Betriebs oft weg. Passende Ausschreibungen werden deshalb häufig gar nicht erst entdeckt.

Beispielszenarien

So könnte es aussehen

Die folgenden Szenarien sind frei erfundene Beispiele zur Veranschaulichung. Sie beschreiben keine bestehenden Kunden und setzen Produkte voraus, die sich noch in der Pilotphase oder in Planung befinden.

Beispielszenario

Fragen auf der Website beantworten

Eine Besucherin möchte wissen, ob der Betrieb auch Ladestationen für Elektroautos installiert. Der Chatbot findet die Antwort auf der Leistungsseite der Website, nennt die Seite und verweist für eine Offerte auf das Kontaktformular.

Beispielszenario

Postfach am Morgen geordnet

Vor Arbeitsbeginn sind neue E-Mails nach Themen geordnet: Offertanfragen, Terminwünsche, Rechnungsfragen. Für einfache Anfragen liegen Antwortentwürfe bereit, die nur noch geprüft und abgeschickt werden.

Beispielszenario

Ausschreibung aus der Region

Eine Gemeinde schreibt die Erneuerung der Beleuchtung in einem Schulhaus aus. Die Ausschreibung erscheint in der Trefferliste des Betriebs, weil Stichworte und Region passen.

Besonderheit

Störungen und Notfälle gehören nicht in die Warteschlange

Meldet jemand eine Störung oder eine Gefahr, etwa einen Stromausfall oder Brandgeruch, muss das sofort bei einem Menschen ankommen. Digitale Helfer dürfen solche Meldungen nicht verzögern. Ein Chatbot sollte in diesen Fällen klar auf Ihre Notfallnummer verweisen, statt selbst eine Antwort zu geben. Welche Fälle als dringend gelten, legen Sie selbst fest.
Passende Produkte

Was dazu passt

Fragen

Fragen und Antworten

Kann der Chatbot Termine vergeben?

Nein, das ist nicht vorgesehen. Der Website-Chatbot soll Fragen auf Grundlage Ihrer Website beantworten und auf die richtige Seite oder Kontaktmöglichkeit verweisen. Er befindet sich derzeit in der Pilotphase.

Woher weiss der Chatbot, was er antworten darf?

Er soll nur Inhalte verwenden, die Sie freigeben, zum Beispiel Ihre Website und ausgewählte Dokumente. Kann er eine Frage nicht beantworten, sagt er das und nennt Ihre Kontaktmöglichkeiten.

Was bedeutet Pilotpartner?

Für Produkte in der Pilotphase suchen wir Betriebe, die von Anfang an mitmachen. Pilotpartner erhalten die Einrichtung kostenlos und bringen ihre Erfahrungen in die Entwicklung ein.

Anfrage

Interesse für Ihren Betrieb?

Hinterlassen Sie uns Ihre Angaben. Die Anfrage ist unverbindlich und kostenlos.

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