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Kindergärten und Schulen

Digitale Infrastruktur für Kindergärten und Schulen

Kindergärten und Schulen stehen in ständigem Austausch mit Eltern: Elternabende, Ausflüge, Anlässe, Rückmeldungen. Dafür werden oft Zettel, Rundmails und verschiedene Apps gleichzeitig genutzt. Gerade hier ist Sorgfalt gefragt, denn es geht um Daten von Kindern. Digitale Werkzeuge können den Aufwand verringern, wenn sie wenige Daten benötigen und für Eltern einfach zu bedienen sind.

Alltag

Typische Herausforderungen

Rücklaufzettel und Nachfragen

Für Ausflüge, Anlässe oder Terminabfragen werden Zettel verteilt und wieder eingesammelt. Fehlende Rückmeldungen müssen einzeln nachgefragt werden. Das kostet Lehrpersonen Zeit, die im Unterricht fehlt.

Informationen auf vielen Kanälen

Eltern erhalten Informationen per Brief, E-Mail und Chat. Was wo stand, ist später schwer nachzuvollziehen, und nicht alle Familien werden gleich gut erreicht. Für Familien mit wenig Zeit oder anderen Sprachen ist das zusätzlich erschwert.

Meinungen einholen ist aufwendig

Wenn Schulleitung oder Elternrat wissen möchten, wie Eltern zu einem Thema stehen, etwa zu Betreuungszeiten, ist eine Befragung auf Papier mühsam auszuwerten. Deshalb wird oft gar nicht erst gefragt, obwohl die Rückmeldungen wertvoll wären.

Beispielszenarien

So könnte es aussehen

Die folgenden Szenarien sind frei erfundene Beispiele zur Veranschaulichung. Sie beschreiben keine bestehenden Kunden und setzen Produkte voraus, die sich noch in der Pilotphase oder in Planung befinden.

Beispielszenario

Terminabfrage für den Elternabend

Die Lehrperson verschickt einen Link mit mehreren möglichen Terminen. Die Eltern wählen online aus, die Auswertung entsteht automatisch, und niemand muss Zettel einsammeln. Namen der Kinder werden dafür nicht benötigt.

Beispielszenario

Befragung zu den Betreuungszeiten

Der Elternrat möchte wissen, ob Bedarf an längeren Betreuungszeiten besteht. Die Befragung läuft anonym, und das Ergebnis wird übersichtlich dargestellt, ohne dass einzelne Familien erkennbar sind. Die Fragen hat der Elternrat vorher mit der Schulleitung abgestimmt.

Beispielszenario

Regelmässige Elterninformation

Statt einzelner Rundmails erscheint ein Newsletter mit den wichtigsten Terminen und Hinweisen. Eltern melden sich mit ihrer E-Mail-Adresse an und können sich jederzeit wieder abmelden. Die Adressen werden nur für diesen Zweck verwendet.

Besonderheit

Datenschutz bei Kindern

Daten über Kinder verdienen besonderen Schutz. Für Befragungen und Mitteilungen sollten nur die Angaben erhoben werden, die wirklich nötig sind, und Namen oder Fotos von Kindern gehören nicht ohne Einwilligung der Eltern in digitale Werkzeuge. Welche Regeln im Einzelnen gelten, hängt vom Kanton oder Bundesland und von den Vorgaben des Schulträgers ab. Diese Vorgaben gehen jedem Werkzeug vor. Im Zweifel gilt: lieber eine Angabe weniger erheben.
Passende Produkte

Was dazu passt

Fragen

Fragen und Antworten

Können Befragungen anonym durchgeführt werden?

Das ist so vorgesehen: Bei Umfragen & Abstimmungen soll sich festlegen lassen, ob die Teilnahme anonym oder namentlich erfolgt. Das Produkt befindet sich in der Pilotphase.

Brauchen Kinder einen eigenen Zugang?

Nein. Die beschriebenen Szenarien richten sich an Eltern, Lehrpersonen und Schulleitungen. Kinder müssen keine Daten eingeben.

Dürfen wir das ohne Rücksprache mit dem Schulträger einsetzen?

Das hängt von Ihren Vorgaben ab. Häufig ist vor dem Einsatz neuer digitaler Werkzeuge eine Abklärung mit dem Schulträger oder der zuständigen Stelle nötig. Wir unterstützen Sie gern mit Informationen für diese Abklärung.

Anfrage

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Hinterlassen Sie uns Ihre Angaben. Die Anfrage ist unverbindlich und kostenlos.

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